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Nach sieben erfolgreichen Jahren endet Cyclomania

Die Cyclomania, die im vergangenen September stattfand, wird leider die letzte sein. Die Mitmachaktion, bei der sich zahlreiche Gemeinden und Regionen miteinander messen konnten, endet am 31. Dezember 2026.

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«Dooring»: Der holländische Griff – eine lebensrettende Geste

Eine Autotür, die sich ohne Vorwarnung öffnet – und schon stürzt ein:e Velofahrer:in. Um diese sogenannten «Dooring»-Unfälle zu bekämpfen, hat Hasan Candan, Vizepräsident von Pro Velo Schweiz, eine Motion eingereicht, damit der «holländische Griff» in den Verkehrsregeln verankert wird.

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Medienmitteilung

Cyclomania 2026: Wohlen b. Bern verteidigt Platz 1

Wohlen b. Bern ist Siegergemeinde von Cyclomania 2026. Die Gemeinde erreichte schweizweit die höchste aktive Beteiligung gemessen an Bevölkerungsgrösse und Aktivität der Teilnehmenden. An den 27 regionalen und der nationalen Challenge beteiligten sich über 15’000 Personen und legten im September gemeinsam rund 2.7 Millionen Kilometer mit dem Velo zurück.

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Ein Vergleich mit den Niederlanden zeigt den Einfluss der Veloinfrastruktur auf das Unfallrisiko

In der Schweiz ist das Unfallrisiko beim Velofahren etwa doppelt so hoch wie in den Niederlanden. Das geht aus einer Studie der ETH Zürich hervor, in der Strecken gleicher Länge verglichen wurden. Haltestellen des öffentlichen Verkehrs stellen eine besondere Gefahr dar.

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Veloforum 2026: ein Hauch von Konsens

«Die Sicherheit der Velofahrenden ist vor allem eine Frage der Infrastruktur und der Geschwindigkeitsbegrenzung», betonte die Präsidentin von Pro Velo, Delphine Klopfenstein Broggini, am diesjährigen Veloforum. Ideen wie Velovignetten oder Bussen für Velofahrer:innen am Handy, die derzeit intensiv diskutiert werden, fanden hingegen kaum Anklang.

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Christophe Najdovski: «Was Paris geschafft hat, kann jede Stadt schaffen»

Christophe Najdovsk hat den Wandel der französischen Hauptstadt zu einer velofreundlichen Stadt vorangetrieben: Die Zahl der Velofahrenden hat sich dort innerhalb von zehn Jahren verdreifacht. Als Gast des Veloforums am 14. September in Bern vermittelt er eine einfache Botschaft: «Keine Stadt ist gezwungen, dem Velo feindlich gesinnt zu bleiben. Alles ist eine Frage des politischen Willens – und die Vorteile kommen der gesamten Gesellschaft zugute», versichert er.

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Medienmitteilung

Cyclomania 2026 startet am 1. September!

Vom 1. bis 30. September lädt die Veloaktion Cyclomania von Pro Velo Schweiz erneut dazu ein, im Alltag möglichst oft aufs Velo zu steigen. In 149 Gemeinden finden schweizweit 27 regionale Challenges statt, ergänzt durch eine nationale Challenge.

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Medienmitteilung

Neun Schulen machen vor, wie Velofahren Teil des Schulalltags wird

Velofahren als Teil des Schulalltags – und nicht nur ab und zu aufs Velo steigen: Das ist das Ziel des Pilotprojekts «Velofreundliche Schule». Mit dem Schuljahr 2026/2027 startet an neun Schulen in fünf Kantonen die Umsetzung der erarbeiteten Massnahmen. Rund 3'700 Kinder und Jugendliche profitieren während eines ganzen Schuljahres von einem breiten Angebot rund ums Velofahren.

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Velofahren bei (sehr) heissem Wetter: Ja, aber mit Vorsicht

Das Wetter ist schön, manche Strassen scheinen geradezu darauf zu warten, von Hobbyvelofahrer:innen erkundet zu werden. Selbst in der Stadt macht das Velofahren auf unseren täglichen Wegen noch mehr Spass, da der Autoverkehr aufgrund der Schulferien vielleicht etwas nachgelassen hat. Aber es ist heiss, sehr heiss … Soll deshalb aufs Velofahren verzichtet werden? Nein, aber Vorsichtsmassnahmen sind angebracht. Hier sind die wichtigsten.

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Medienmitteilung

Bike to work 2026: erneute Teilnahme-Rekorde

Die Veloförderungsaktion bike to work Challenge von Pro Velo Schweiz stellte 2026 neue Rekorde auf: mit 111’160 Teilnehmenden aus 4072 Betrieben machten so viele mit wie noch nie. Gemeinsam legten sie 30’625’375 Kilometer zurück. Die Wirksamkeit des Programms ist belegt: Viele Teilnehmer:innen fahren nach dem Ende der Challenge weiterhin mit dem Velo zur Arbeit.

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Pro Velo-Sommercamp: Dem Velo den roten Teppich ausrollen!

Pro Velo setzt sich mit aller Kraft dafür ein, dass die Städte und Gemeinden der Schweiz für alle lebenswerter und angenehmer werden. Beim Sommercamp in Nidau (BE) befassten sich die Vertreter:innen der Regionalverbände aus der ganzen Schweiz mit den dringenden Themen der Velopolitik.

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MyBikeDay 2026: 600 Kinder zelebrieren das Velo und die Inklusion im Swiss Bike Park

Der MyBikeDay vereinte erstmals die drei nationalen Veloförderprogramme Bike2school, DEFI VELO und bikecontrol an einem Anlass. Mit dabei waren unter anderem die Triathlon-Olympiasiegerin Nicola Spirig, die sechsfache Ironman-Hawaii-Siegerin Natascha Badmann, der 15-facher Paralympics-Goldgewinner Heinz Frei oder Thomas Binggeli, der Initiant des Swiss Bike Parks.

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Weltvelotag: 15'000 x NEIN zu neuen Veloschikanen

Am heutigen Weltvelotag schicken die Velofahrenden eine starke Botschaft ins Bundeshaus. Über 15'000 Personen haben den Appell an Bundesrat und Parlament «Das Velo fördern statt ausbremsen» unterschrieben. Gemeinsam mit Pro Velo wehren sie sich gegen mehr Bürokratie und zusätzliche Abgaben für Velofahrende, die in diversen Vorstössen gefordert werden. Heute wurden die Unterschriften ins Bundeshaus getragen, wo sie den Präsidien von National- und Ständerat sowie Verkehrsminister Albert Rösti übergeben werden.

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LEVEL UP YOUR RIDE: Studie belegt, dass digitales Velotraining wirkt.

Ein digitales Training verbessert das Verhalten auf dem Velo. Das zeigt eine Studie der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) zum digitalen Velotraining «LEVEL UP YOUR RIDE». Wer das Online-Training absolviert, fährt in bestimmten Verkehrssituationen sicherer. Es wurde von mehreren Partnern konzipiert und finanziert, darunter die FHNW, die Axa-Stiftung für Prävention und der Fonds für Verkehrssicherheit.

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«Hartes Urteil der Velofahrer:innen über mangelhafte Velo-Infrastruktur»

Winterthur, Burgdorf und Köniz sind die Gewinner der Ausgabe 2026 des «Prix Velo Städte» von Pro Velo Schweiz. Besorgniserregend ist, dass die Durchschnittsnote für das ganze Land weiterhin ungenügend bleibt. «Das ist ein hartes Urteil der Velofahrenden über die unzureichende Veloinfrastruktur», meint dazu die Präsidentin von Pro Velo Schweiz, Delphine Klopfenstein Broggini.

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Klares Nein zur Einschränkung von Cargovelos

Pro Velo begrüsst die deutliche Ablehnung einer Immatrikulationspflicht für Lastenvelos durch die Verkehrskommission des Nationalrats. «Lastenvelos haben ein enormes Potenzial für den Waren- und Personentransport», so Delphine Klopfenstein Broggini, Präsidentin von Pro Velo und Nationalrätin. «Ihre Nutzung muss deshalb gefördert werden und soll keinesfalls durch zusätzliche Auflagen ausgebremst werden». Das Engagement von Pro Velo gegen neue Veloschikanen hat zu diesem wichtigen und klaren Kommissionsentscheid beigetragen.

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Bike to Work Challenge 2026: die neue Saison der grössten Velo-Aktion der Schweiz ist gestartet

Im Mai und Juni fährt die Schweiz Velo. Während ein oder zwei Monaten pendeln zehntausende Menschen im Rahmen der bike to work-Challenge im Team zur Arbeit. Mehr als 100'000 Teilnehmende aus fast 4'000 Betrieben machen bike to work jedes Jahr zu einem sichtbaren Zeichen für Gesundheit, nachhaltige Mobilität und gelebten Teamgeist.

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Pro Velo unterstützt das Manifest der europäischen Veloverbände zur aktuellen Energiekrise

Der Krieg der USA und Israels gegen den Iran hat die Energiekrise im Bereich der fossilen Energien verschärft. Die Preise für Öl und Gas steigen, Händler warnen vor Verknappung. Die Internationale Energieagentur (IEA) redet von der «grössten Bedrohung der Energiesicherheit in der Geschichte der Menschheit». Da der Wiederaufbau der zerstörten Energieinfrastruktur Jahre dauern wird, wird die…

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Appell an Bundesrat und Parlament: Bereits 10'000 Unterschriften gegen neue Veloschikanen

Letzte Woche hat Pro Velo einen Appell an Bundesrat und Parlament lanciert, um ein starkes Zeichen gegen neue Schikanen für Velofahrende ins Bundeshaus zu senden. Innert sechs Tagen wurde der Appell bereits von über 10'000 Personen unterschrieben. Gemeinsam mit den Unterzeichnenden wehrt sich Pro Velo entschieden gegen unnötige Einschränkungen für Velofahrende, die verschiedene Vorstösse im Bundesparlament fordern. Um mindestens das Verdoppelungsziel des Bundes zu erreichen, muss das Velofahren vielmehr gefördert werden.

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Die Sicherheit für Velofahrende muss zur Chefsache werden!

Die Zahl der Strassenverkehrsunfälle ist 2025 gegenüber dem Vorjahr angestiegen. Pro Velo stellt fest, dass die Anstrengungen bei der Verkehrssicherheit den Velofahrenden zu wenig zugutekommen. Der Veloverband fordert wirksame Schutzmassnahmen - nimmt aber auch die Velofahrenden selbst in die Pflicht.

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Agenda für ein Bewegungsland Schweiz lanciert

Die Allianz Bewegung, Sport und Gesundheit hat in Bern die «Agenda für ein Bewegungsland Schweiz» lanciert. Die neu gewählte Präsidentin Ursula Wyss – auch Vorstandsmitglied von Pro Velo Schweiz – stellte die Agenda an einer Medienkonferenz vor. Sie umfasst 20 Forderungen mit dem Ziel, dass Bewegung selbstverständlicher Teil des Alltags wird.

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Sicher Velofahren lernen - gemeinsam mit den Eltern!

Bern, 2. März 2026. Wenn Kinder beginnen, selbständig Velo zu fahren, ist das für viele Familien ein wichtiger Schritt. Freude und Stolz fahren mit – aber auch Unsicherheit: Ist mein Kind im Verkehr schon bereit? Kennt es die Regeln? Und wie begleite ich es richtig? Genau hier setzen die Velofahrkurse von Pro Velo an: Mit mehr als 600 Velofahrkursen bietet der Verband eines der umfangreichsten praktischen Velofahrangebote zur Verkehrssicherheit in der Schweiz. Die Kurse werden dezentral in den Regionen durchgeführt, folgen aber einem schweizweit einheitlichen Qualitätskonzept und sind professionell organisiert.

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Pro Velo sagt JA zur Klimafonds-Initiative

Die Schweiz ist besonders stark vom Klimawandel betroffen. Hitzesommer, Extremwetter und eine steigende Belastung für Mensch und Umwelt zeigen, dass entschlossenes Handeln nötig ist. Pro Velo unterstützt deshalb die Klimafonds-Initiative, über die am 8. März abgestimmt wird. Sie ermöglicht dringend nötige Investitionen in die Infrastruktur, um die Schweiz bis 2050 klimaneutral zu machen. Besonders grosser Handlungsbedarf besteht im Verkehrssektor, der am meisten Treibhausgase verursacht. Die Förderung des Velos als emissionsarmes, energieeffizientes und platzsparendes Verkehrsmittel, kann einen entscheidenden Beitrag zur Erreichung der Klimaziele leisten.

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Velofahrkurse in der Schweiz sehr beliebt

Eine in 27 europäischen Ländern durchgeführte Umfrage zeigt, dass das Vertrauen in Velofahrkurse für Kinder in der Schweiz besonders gross ist. Pro Velo freut sich über dieses Ergebnis, das ihre Arbeit bestätigt. Was die verbesserungswürdigen Punkte angeht, werden insbesondere die Wartungskosten als problematisch angesehen.

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Verkehr 45: Velobahnen anstatt Autobahnen

Bundesrat Albert Rösti bleibt bei seiner Haltung: In der heute Mittwoch vorgestellten Liste der prioritären Verkehrsprojekte geht es vor allem um neue Autobahnen und Schienenausbauten. Ausgerechnet in die Veloinfrastruktur – die billigste und wirksamste Stauvermeidungs-Massnahme in den Agglomerationen - soll nichts investiert werden. Für Pro Velo ist klar: das Velo wird einmal mehr unterschätzt. «Nicht Beton löst Staus, sondern intelligente Alternativen zum Auto wie zum Beispiel das Velo», sagt Nationalrätin und Präsidentin von Pro Velo, Delphine Klopfenstein Broggini (Grüne/GE).

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Startschuss für MoveSmart – Neue Initiative mit Label fördert nachhaltigere Unternehmensmobilität

Die «MoveSmart»-Initiative wurde in Bern lanciert. MoveSmart unterstützt Unternehmen, die Mobilität ihrer Mitarbeitenden nachhaltiger zu gestalten. Um das Label zu erhalten, verpflichten sich teilnehmende Firmen dazu, gezielte Massnahmen umzusetzen.

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Pro Velo Schweiz ist bereit für die Herausforderungen des Jahres 2026

Delphine Klopfenstein Broggini und Hasan Candan

2025 feierte Pro Velo Schweiz ihr 40-jähriges Jubiläum. Das ereignisreiche Jahr war sowohl von bedeutenden Fortschritten als auch von grossen Herausforderungen geprägt. Präsidentin Delphine Klopfenstein Broggini und Vizepräsident Hasan Candan blicken zurück auf die Erfolge und Herausforderungen bei der Förderung des Veloverkehrs in der Schweiz.

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«Pro Velo ist besonders wichtig für die European Cyclists' Federation»

Henk Swarttouw, Präsident der European Cyclists’ Federation, engagiert sich leidenschaftlich für die Förderung des Veloverkehrs in Europa. Ende November besuchte er die Pro Velo-Delegiertenversammlung in St. Gallen und betonte die Bedeutung von Pro Velo Schweiz als eines der mitgliederstärksten ECF-Mitglieder.

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Unbegründeter Angriff auf Cargovelos unter dem Deckmantel der Sicherheit

Pro Velo kritisiert den Entscheid des Ständerats, dass alle Lastenvelos unabhängig von ihrem Gewicht und ihrer Höchstgeschwindigkeit mit einem Kontrollschild ausgestattet werden sollen. «Dies würde die Entwicklung einer nachhaltigen und sicheren Mobilität innerhalb und ausserhalb der Schweizer Städte bremsen», erklärt Delphine Klopfenstein Broggini, Präsidentin von Pro Velo und Nationalrätin (Grüne/GE). Das Geschäft geht nun in den Nationalrat.

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Schöne Ziele alleine reichen nicht

Der Bund muss mehr Ressourcen bereitstellen, um das Ziel der Verdopplung der mit dem Velo zurückgelegten Strecken bis 2035 zu erreichen und das Veloweggesetz (VWG) umzusetzen. Pro Velo fordert, dass der Anteil der Agglomerationsprogramme, der dem Veloverkehr zugute kommt, mindestens verdoppelt wird. Eine gewisse Beschleunigung der Massnahmen sei notwendig, sagte Verkehrsminister Albert Rösti anlässlich der 40-Jahr-Jubiläumsfeier von Pro Velo Schweiz in St. Gallen.

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«Chönnt besser si»: 11’063 Menschen fordern eine bessere Veloinfrastruktur

11’063 Menschen haben sich der digitalen Protestfahrt von Pro Velo angeschlossen – ein starkes und deutliches Zeichen für mehr und bessere Velowege in der Schweiz. Seit August haben die Teilnehmenden mit ihrer Stimme klargemacht: Die Veloinfrastruktur «chönnt besser si». Und wie!

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Mission possible: Das ist die Botschaft der Fachtagung der Velokonferenz Schweiz

Pro Velo Schweiz nahm am Dienstag, 4. November, an der Fachtagung der Velokonferenz Schweiz in Luzern teil, der nationalen Fachorganisation für Veloverkehrsplanung. Das Ziel der Tagung mit rund 200 Teilnehmenden war, anhand von Beispielen aufzuzeigen, wie auf der Grundlage des Veloweggesetzes attraktive und sichere Veloverkehrsinfrastrukturen realisiert werden können.

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Die Tage werden kürzer: Licht am Velo nicht vergessen!

Nach der Umstellung auf die Winterzeit wird es wieder früher dunkel. Ein Grund mehr, die Ausrüstung mit Velolichtern zu überprüfen. Wir erinnern an die Regeln und Empfehlungen.

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