Aktuelles

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Verkehr 45: Velobahnen anstatt Autobahnen

Bundesrat Albert Rösti bleibt bei seiner Haltung: In der heute Mittwoch vorgestellten Liste der prioritären Verkehrsprojekte geht es vor allem um neue Autobahnen und Schienenausbauten. Ausgerechnet in die Veloinfrastruktur – die billigste und wirksamste Stauvermeidungs-Massnahme in den Agglomerationen - soll nichts investiert werden. Für Pro Velo ist klar: das Velo wird einmal mehr unterschätzt. «Nicht Beton löst Staus, sondern intelligente Alternativen zum Auto wie zum Beispiel das Velo», sagt Nationalrätin und Präsidentin von Pro Velo, Delphine Klopfenstein Broggini (Grüne/GE).

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Startschuss für MoveSmart – Neue Initiative mit Label fördert nachhaltigere Unternehmensmobilität

Die «MoveSmart»-Initiative wurde in Bern lanciert. MoveSmart unterstützt Unternehmen, die Mobilität ihrer Mitarbeitenden nachhaltiger zu gestalten. Um das Label zu erhalten, verpflichten sich teilnehmende Firmen dazu, gezielte Massnahmen umzusetzen.

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Pro Velo Schweiz ist bereit für die Herausforderungen des Jahres 2026

Delphine Klopfenstein Broggini und Hasan Candan

2025 feierte Pro Velo Schweiz ihr 40-jähriges Jubiläum. Das ereignisreiche Jahr war sowohl von bedeutenden Fortschritten als auch von grossen Herausforderungen geprägt. Präsidentin Delphine Klopfenstein Broggini und Vizepräsident Hasan Candan blicken zurück auf die Erfolge und Herausforderungen bei der Förderung des Veloverkehrs in der Schweiz.

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«Pro Velo ist besonders wichtig für die European Cyclists' Federation»

Henk Swarttouw, Präsident der European Cyclists’ Federation, engagiert sich leidenschaftlich für die Förderung des Veloverkehrs in Europa. Ende November besuchte er die Pro Velo-Delegiertenversammlung in St. Gallen und betonte die Bedeutung von Pro Velo Schweiz als eines der mitgliederstärksten ECF-Mitglieder.

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Unbegründeter Angriff auf Cargovelos unter dem Deckmantel der Sicherheit

Pro Velo kritisiert den Entscheid des Ständerats, dass alle Lastenvelos unabhängig von ihrem Gewicht und ihrer Höchstgeschwindigkeit mit einem Kontrollschild ausgestattet werden sollen. «Dies würde die Entwicklung einer nachhaltigen und sicheren Mobilität innerhalb und ausserhalb der Schweizer Städte bremsen», erklärt Delphine Klopfenstein Broggini, Präsidentin von Pro Velo und Nationalrätin (Grüne/GE). Das Geschäft geht nun in den Nationalrat.

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Schöne Ziele alleine reichen nicht

Der Bund muss mehr Ressourcen bereitstellen, um das Ziel der Verdopplung der mit dem Velo zurückgelegten Strecken bis 2035 zu erreichen und das Veloweggesetz (VWG) umzusetzen. Pro Velo fordert, dass der Anteil der Agglomerationsprogramme, der dem Veloverkehr zugute kommt, mindestens verdoppelt wird. Eine gewisse Beschleunigung der Massnahmen sei notwendig, sagte Verkehrsminister Albert Rösti anlässlich der 40-Jahr-Jubiläumsfeier von Pro Velo Schweiz in St. Gallen.

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«Chönnt besser si»: 11’063 Menschen fordern eine bessere Veloinfrastruktur

11’063 Menschen haben sich der digitalen Protestfahrt von Pro Velo angeschlossen – ein starkes und deutliches Zeichen für mehr und bessere Velowege in der Schweiz. Seit August haben die Teilnehmenden mit ihrer Stimme klargemacht: Die Veloinfrastruktur «chönnt besser si». Und wie!

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Mission possible: Das ist die Botschaft der Fachtagung der Velokonferenz Schweiz

Pro Velo Schweiz nahm am Dienstag, 4. November, an der Fachtagung der Velokonferenz Schweiz in Luzern teil, der nationalen Fachorganisation für Veloverkehrsplanung. Das Ziel der Tagung mit rund 200 Teilnehmenden war, anhand von Beispielen aufzuzeigen, wie auf der Grundlage des Veloweggesetzes attraktive und sichere Veloverkehrsinfrastrukturen realisiert werden können.

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Die Tage werden kürzer: Licht am Velo nicht vergessen!

Nach der Umstellung auf die Winterzeit wird es wieder früher dunkel. Ein Grund mehr, die Ausrüstung mit Velolichtern zu überprüfen. Wir erinnern an die Regeln und Empfehlungen.

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«Verkehr 2045» - Wo ist das Velo geblieben?

In den Verkehrsüberlegungen des Bundesrates bis 2045 fehlt das Velo weitgehend. Ausgerechnet in den Agglomerationen, wo die Strecken kurz sind und dreiviertel der Menschen wohnen, will der Bundesrat keine zusätzlichen Mittel bereitstellen. Pro Velo fordert ein Umdenken: Insbesondere mit Blick auf die Umsetzung des Veloweggesetzes muss künftig mehr Geld in die Kantone und in das System Velo fliessen.

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Cyclomania 2025: Wohlen b. Bern setzt sich durch

Von links nach rechts: Simon Aebischer (Gemeindeverwaltung), Anita Wenger (Pro Velo Schweiz) und Andreas Remund, stellvertretender Gemeindepräsident.

Wohlen bei Bern ist Siegergemeinde der Cyclomania 2025. Dort waren die meisten und aktivsten Teilnehmenden an der schweizweiten Velo-Challenge vertreten. Während eines Monats wurden in 36 regionalen Cyclomania-Challenges die Pedale für das Velofahren kräftig bewegt. Landesweit haben rund 13’000 Personen mitgemacht

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Sichere und komfortable Velowege, um die Zahl der Velofahrenden zu erhöhen

Rund 120 Personen, darunter mehrere Bundesparlamentarier.innen aller politischen Lager, nahmen am 3. Veloforum in Oberried (BE) teil. Thema des Abends: Wie kann das vom Bund festgelegte Ziel, die Anzahl der mit dem Velo zurückgelegten Kilometer bis 2035 zu verdoppeln, erreicht werden?

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«Chönnt besser si»: Pro Velo lanciert Kampagne für ein leistungsfähiges Velowegnetz

Das von Pro Velo angestossene Veloweggesetz ist ein Meilenstein. Doch im Alltag zeigt sich ein anderes Bild: Statt Sicherheit und Komfort finden Velofahrende vielerorts Gefahren, Lücken und Flickwerk. Mit der neuen Kampagne «Chönnt besser si» macht Pro Velo auf diese Missstände aufmerksam – humorvoll im Ton, aber klar in der politischen Forderung: Die Schweiz braucht jetzt ein leistungsfähiges Velowegnetz.

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Pro Velo ruft zur nationalen Umfrage «Prix Velo Städte» auf

Wie glücklich - oder unglücklich - sind Velofahrenden mit ihrer Stadt? Pro Velo will es genau wissen: Ab dem 1. September sind alle, die mit dem Velo unterwegs sind, eingeladen, ihre Stadt vom Sattel aus zu bewerten und ihre Meinung zu äussern. «Diese Umfrage ist ein gutes Barometer für die Städte», erklärt Delphine Klopfenstein Broggini, Präsidentin von Pro Velo Schweiz. «So können wir den Puls der Velofahrenden fühlen und bestmöglich auf ihre Bedürfnisse eingehen.»

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Cyclomania 2025: Rekordstart der Veloaktion mit über 170 teilnehmenden Gemeinden.

Die Veloaktion Cyclomania von Pro Velo geht in die sechste Runde – bei einem Höchststand an teilnehmenden Gemeinden. Vom 1. bis zum 30. September finden in über 170 Gemeinden schweizweit 36 regionale Velo-Challenges statt. Zusätzlich gibt es eine nationale Challenge. Alle Menschen in der Schweiz sind eingeladen, mitzufahren und ein Zeichen für das Velo zu setzen. Die dabei gesammelten Velodaten helfen den Gemeinden, ihr Velowegnetz gezielt zu optimieren.

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Erneut über 100’000 Teilnehmende bei der bike to work-Challenge 2025 

Die Veloförderungsaktion bike to work Challenge, eine Initiative von Pro Velo, setzte nicht nur Massstäbe bei den gefahrenen Kilometern, sondern hat 2025 die Marke von 100‘000 Teilnehmenden erneut überschritten. Insgesamt nahmen rund 110’000 Menschen aus fast 4’000 Betrieben teil. Gemeinsam legten sie 29’180’331 Kilometer zurück – so viele wie noch nie! Das ist eine Strecke von 728-mal um die Erde und stellt einen neuen Rekord auf. Dabei sparten sie beeindruckende 4’202 Tonnen CO₂ ein. 

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Zwischenbilanz zum Veloweggesetz: Die Kantone arbeiten, doch es braucht noch mehr

Das von Pro Velo durch die Veloinitiative angestossene Veloweggesetz (VWG) hat in den Kantonen eine positive Dynamik ausgelöst. Dies zeigt die heute veröffentlichte Zwischenbilanz von Pro Velo, die auf ebenfalls heute veröffentlichten Daten des Bundesamtes für Strassen (ASTRA) basiert. «Das von Pro Velo auf den Weg gebrachte Gesetz nimmt Fahrt auf. Wir wollen aber nicht nur Striche auf dem Papier, sondern so rasch als möglich Velowege, auf denen alle von 8 bis 80 Jahren sicher fahren können», sagt Delphine Klopfenstein Broggini, Präsidentin von Pro Velo. «Der Bund muss die Kantone bei der Umsetzung stärker unterstützen.»

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Pro Velo fordert von den SBB nachhaltige Massnahmen für die Velos in Ersatzbussen

Auf dem Schweizer Schienennetz finden fast ununterbrochen Unterhaltsarbeiten statt, was Pro Velo begrüsst, geht es doch darum, die Qualität der Infrastruktur zu sichern. In den Ersatzbussen ist aber in der Regel der Transport von Velos beschränkt möglich. Pro Velo fordert eine angemessene Infrastruktur für die Mitnahme von Velos in Ersatzbussen.

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Neue Verkehrsregeln: Pro Velo sieht weiteren Handlungsbedarf

Pro Velo befürchtet, dass die neuen Verkehrsregeln für Velos mehr Verwirrung als Klarheit schaffen. Zwar begrüsst der Verband die Lockerung bei Elektrovelos, kritisiert aber die mangelhafte Umsetzung. Gemeinden und Kantone müssten Wege neu signalisieren – es drohe ein Flickenteppich. Zudem seien viele Regeln veraltet und aus der Auto-Perspektive formuliert, so Präsidentin Delphine Klopfenstein Broggini.

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Bike2school-Finale mit einer Rekordzahl von Kindern in Oberried

Der zweite MyBikeDay brachte über 800 Kinder nach Oberried (BE). Das Fest zum Abschluss der Frühjahrsaktion von Bike2school hätte nicht schöner sein können: bestes Wetter und Stars wie Müslüm, Nicola Spirig oder Influencer Maleo Romani begleiteten die zahlreichen Aktivitäten rund ums Velo. Altbundesrat Adolf Ogi erklärte im Interview mit Pro Velo Schweiz: „Das Velo ist auch in der Schweiz das Verkehrsmittel der Zukunft.“

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Schlüssel im Umgang mit Widerständen gegen das Velofahren

An der der Velo-city Konferenz in Danzig war der Widerstand gegen die Förderung des Veloverkehrs eines der zentralen Themen. Chris Bruntlett hat sehr konkrete Vorschläge, wie man darauf reagieren kann.

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Velotransport: Die SBB ist europäische Spitzenreiterin – doch es bleibt Luft nach oben

Die SBB teilt sich mit der belgischen SNCB den Spitzenplatz im neuen europäischen Vergleich zur Velofreundlichkeit im Fernverkehr. Die Studie des Europäischen Radfahrerverbands ECF bewertete 67 Bahnunternehmen – und stellt der Schweiz ein gutes Zeugnis aus. Pro Velo Schweiz begrüsst die Fortschritte, erinnert aber auch an bestehende Schwachstellen – etwa beim Bikesharing, bei der Preisgestaltung und der Infrastruktur.

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Die 28. Velo-City-Konferenz beginnt in Danzig

Es ist DAS jährliche Treffen zum Thema Velomobilität in Europa: Die Velo-City-Konferenz versammelt ab morgen in Danzig, Polen, mehr als 1400 Teilnehmer*innen und 250 Referent*innen aus 60 Ländern. Pro Velo ist dabei.

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Weltvelotag: Dem Velo gehört die Zukunft!

Anlässlich des Weltvelotags erinnert Pro Velo daran, dass das Velo nicht nur ein umweltfreundliches und gesundes Verkehrsmittel ist, sondern auch ein echter Gewinn für den Teamzusammenhalt und das Wohlbefinden am Arbeitsplatz. Die Aktion „bike to work“, die jedes Jahr im Mai und Juni durchgeführt wird, ist ein konkreter Beweis dafür.

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Der Bundesrat lehnt die Velovignette ab

Der Bundesrat ist der Ansicht, dass die Wiedereinführung einer Velo-Vignette mit zu vielen Unsicherheiten verbunden ist, und beantragt dem Parlament daher, die Motion von Nationalrätin Nina Fehr Düsel (SVP/ZH) abzulehnen, wobei er «Verständnis» für das Vorhaben bekundet. Pro Velo begrüsst die Ablehnung, zeigt sich jedoch überrascht über die vorgebrachten Argumente.

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Pro Velo fordert mehr Gelder für die Velofahrer·innen statt Sparmassnahmen

Pro Velo spricht sich gegen das undifferenzierte Sparpaket des Bundesrates aus. «Statt zu sparen, fordern wir vom Bund, unter anderem den Kantonen mehr Mittel für den Ausbau der Veloinfrastruktur zur Verfügung zu stellen», sagt Delphine Klopfenstein Broggini, Präsidentin von Pro Velo.

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bike to work 2025: Die grösste Velo- und Gesundheitsaktion der Schweiz geht in die nächste Runde

Am 1. Mai 2025 ist es wieder so weit: Die Schweiz fährt Velo. Tausende Menschen schwingen sich für ein oder zwei Monate auf den Sattel und radeln im Rahmen der bike to work-Challenge zur Arbeit. Mehr als 100'000 Teilnehmende aus fast 4000 Betrieben setzen damit ein starkes Zeichen – für Gesundheit, Nachhaltigkeit und Teamspirit.

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Dem Velo seinen Platz geben: zwei neue Weiterbildungs-Angebote

Um die Velowende umzusetzen, braucht es Fachleute. Zwei neue zertifizierte Ausbildungsgänge, einer an der Fachhochschule Ostschweiz und einer an der Universität Lausanne, kommen da gerade recht.

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Sicher und souverän Velofahren – mit LEVEL UP YOUR RIDE

Nach dem erfolgreichen Pilotprojekt Digital aufs Pedal startet jetzt die nationale Einführung von LEVEL UP YOUR RIDE. Das digitale Trainingsprogramm stärkt die Kompetenzen von Velo- und E-Bike-Fahrenden im Strassenverkehr und fördert eine sichere und souveräne Teilnahme am urbanen Verkehrsgeschehen.

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"Die jüngsten Zahlen sind sehr irreführend"

Verursachen Velofahrende Unfälle, weil sie unaufmerksam sind? Einige der jüngsten Statistiken lassen dies vermuten. Delphine Klopfenstein Broggini, Präsidentin von Pro Velo Schweiz, sagt: "Die jüngsten Zahlen sind sehr irreführend. Sie müssten im Verhältnis der Anzahl der Velos im Verkehr oder den zurückgelegten Distanzen dargestellt werden", betont sie. Pro Velo fordert eine an die Velomobilität angepasste Infrastruktur, da nur so das Ziel des Bundes, die Anzahl der mit dem Velo zurückgelegten Strecken zu verdoppeln, erreicht werden kann.

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Velofahren nützt der Allgemeinheit – Pro Velo lehnt eine kontraproduktive Steuer ab

Wer in der Schweiz mit dem Velo unterwegs ist, spart der Allgemeinheit rund 25 Rappen pro gefahrenen Kilometer. Die Velofahrenden zur Kasse zu bitten, wie es Nationalrätin Nina Fehr Düsel (SVP/ZH) in ihrer heute eingereichten Motion vorschlägt, wäre kontraproduktiv. Pro Velo lehnt eine solche Velosteuer klar ab. "Der Bund muss im Gegenteil den Finanzierungsanteil für die Veloinfrastruktur erhöhen, um die Gesundheit der Bevölkerung und das Klima zu schützen", sagt Delphine Klopfenstein Broggini, Präsidentin von PRO VELO.

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Pro Velo fordert die Einführung von echten Velostrassen!

Im kürzlich erschienenen “Handbuch Velobahnen” empfiehlt das ASTRA, die Hauptschlagadern der Velowegnetze in den Städten auf sogenannten „Velostrassen“ zu führen. Dort müssen sich Velofahrende aktuell die Fläche mit den Autos teilen, das Überholen von Velos ist erlaubt, Nebeneinanderfahren dagegen nicht. Pro Velo fordert daher die Einführung von echten „Velostrassen“ und eines entsprechenden Signals, damit die Velobahnen auch in den Städten eine gesetzeskonforme Infrastruktur erhalten.

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Velo-Reservation im Postauto – ein vorübergehendes und notwendiges Übel?

Velofahrende müssen ab dem 1. Mai 2025 in touristischen Regionen – mit Ausnahme des Tessins – für ihr Zweirad einen Platz im Postauto reservieren. Pro Velo findet, dass diese Massnahme nur vorübergehend gelten sollte, bis Postauto die Veloplätze der Nachfrage angepasst hat.

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Saisonstart der Velofahrkurse und Velobörsen von Pro Velo

Bald startet die Velokurs-Saison von Pro Velo Schweiz, dem schweizweit grössten Anbieter von Velofahrkursen. Auf www.velokurs.ch sind Kursorte und -daten aufgelistet und eine Anmeldung ist online möglich. Bereits begonnen hat die Velobörsensaison 2025, Beratung und Probefahrt inklusive. Der Velobörsenkalender ist auf www.veloboerse.ch zu finden.

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Dank Schritttempo Totwinkel-Unfälle vermeiden

Jedes Jahr werden in der Schweiz etwa 60 Fussgänger:innen oder Velofahrende bei Unfällen mit Lastwagen schwer verletzt oder getötet. In einer Interpellation fordert die Präsidentin von Pro Velo, Delphine Klopfenstein Broggini, den Bundesrat auf, dem Beispiel von Österreich und Deutschland zu folgen, und für schwere Fahrzeuge beim Abbiegen Schritttempo vorzuschreiben.

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