Medienmitteilung

bike to work auf Herbst verschoben – Schweizer*innen sollen trotzdem Velofahren

Bern, 1. April 2020. Pro Velo Schweiz geht davon aus, dass der Alltag der Schweizerischen Bevölkerung auch in den nächsten Wochen vom Coronavirus und den Massnahmen zu dessen Eindämmung geprägt sein wird. Deshalb hat Pro Velo Schweiz entschieden, die grösste nationale Velo- und Gesundheitsförderungsaktion auf den Herbst zu verschieben. „Mit diesem Entscheid setzten wir die Empfehlungen des Bundes um. Doch Velofahren hilft im Kampf gegen das Coronavirus“, so Pro Velo-Präsident Matthias Aebischer.

Die bike to work Challenge 2020 findet neu im September & Oktober 2020 statt.Die Verschiebung in den Herbst betrifft über 75'000 Teilnehmende aus rund 2'400 Betrieben. Das Anmeldeportal bleibt nach wie vor offen und Unternehmen können sich weiterhin anmelden.

Velofahren ist Teil der Lösung
Obwohl die Veloaktion verschoben wird, kann unter Einhaltung der Empfehlungen des Bundes trotzdem Velo gefahren werden. Velofahrer*innen sollen überfüllte Velowege meiden, vorsichtig fahren und sich nur alleine oder mit Personen aus dem engen Umfeld fortbewegen. „Wer Velo fährt, trägt zum Social Distancing bei, indem er den öffentlichen Verkehr entlastet und somit das Risiko senkt, den Virus weiter zu verbreiten“, betont Matthias Aebischer.

Zudem erlaubt es das Velofahren, während der Krisenzeit in guter physischer und psychischer Verfassung zu bleiben. Es ist bekannt, dass körperliche Aktivität in hohem Masse zur Erhaltung eines starken Immunsystems beiträgt.

Bild bike to work

Auskunft
Nationalrat Matthias Aebischer, Präsident von Pro Velo Schweiz, 079 607 17 30
Adrian Freiburghaus, Projektleiter bike to work, 031 318 54 23

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